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Wasser und Stein

einst war er stein, sie wasser,
gepeitscht von gezeiten und winden,
verschlingen versuchend
- und dann, viel später, kam der winter -
sie starres eis, er trockener staub,
gewirbelt von zeiten und winden,
durchdringen getrieben
.endlich
(im sommer wird er in ihr versinken,
wirbelnde trübe,
schmerzlos vermengt)
eins werden.

(Mai 2002)© Flairck

 

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